Veranstaltungen

Lothar Becker

Lesung & Musik mit Lothar Becker

Lothar Becker veröffentlichte Songs, Musicals und Romane, wie »Bubble Gum 69« (Eulenspiegel Verlag, Berlin) und »Als Großvater im Jahr 1927 mit einer Bombe in den Dorfbach sprang, um die Weltrevolution in Gang zu setzen« (Carpathia Verlag, Berlin). Im Kaffeesatz liest Lothar aus seinen Werken und spielt eigene Songs.
Eintritt frei, um Hutspende wird gebeten.
Bitte beachtet die aktuell geltenden Corona-Regelungen der Stadt Chemnitz.

Lothar Becker liest bei »Begehungen Chemnitz«

Im Rahmen des Festivals »Begehungen Chemnitz« (12.8.–15.8.) findet eine tägliche Lesereihe »Leerzeichen – Texte aus der Zwischenzeit« statt, in der sich Autor*innen aus Chemnitz literarisch mit der »Coronazeit« auseinandersetzen. Dabei wird nicht nur das Virus, die Pandemie oder der Lockdown thematisiert – manchmal geht es auch einfach um das Buch, das kurz vor Schließung aller Kulturorte veröffentlicht wurde.

Auch Lothar Beckers im Oktober 2020 erschienener Roman »Als Großvater im Jahr 1927 mit einer Bombe in den Dorfbach sprang, um die Weltrevolution in Gang zu setzen« ist gewissermaßen ein Corona-Opfer, denn weit über den Erscheinungstermin hinaus waren Lesungen nicht möglich.

Umso mehr freuen wir uns, dass Lothar Becker sein Buch jetzt im Rahmen des Festivals im Güterbahnhof Altendorf vorstellen kann.

Lesung & Musik mit Lothar Becker

Endlich ist es soweit: Die erste Lesung mit Lothar Becker und seinem fast noch brandneuen Roman »Als Großvater im Jahr 1927 mit einer Bombe in den Dorfbach sprang, um die Weltrevolution in Gang zu setzen«!

Über das Buch:
Eigentlich hätte Großvater lieber per Dekret die Dummheit verboten. Doch sein Freund Herbert, der im Dorf die Hühner schlachtet und wie er eher versehentlich in die Kommunistische Partei eingetreten ist, hat eine andere Idee, wie man die Weltrevolution in Gang setzt: natürlich mit einer Bombe in einer Machtzentrale der herrschenden Klasse!
Nachdem ein erster Anschlag auf eine unschuldige Rathaustreppe im Nachbarort noch nicht ganz den gewünschten Erfolg erzielt, flüchtet er mit seiner neuen Freundin Else nach Wien und gerät in die Fänge von Genosse Schmidt und Genossin Olga, die einen weitaus größeren Beweis für seine Loyalität zur Partei einfordern: Er soll den Stephansdom sprengen.
Lothar Beckers liebevoll-grotesker Roman ist eine ironische Abrechnung mit Ideologien, Weltanschauungen und den mit ihnen verbundenen Heilserwartungen.

Krimilesung: »Mississippi Melange«

»Stell dir vor, es gibt keine neuen Geschichten auf der Welt und alles wurde schon einmal erdacht und aufgeschrieben …«

Miriam Rademacher liest aus ihrem neusten Roman. Die Autorin hat dieses Mal einen Krimi im Gepäck, mit dem sie Hörer und Leser in die Gedankenwelt eines besonderen Menschen und auf die Spuren eines Klassikers der Weltliteratur führt. Mississippi Melange ist ein Mystery-Krimi zum Schmunzeln.

Eintritt: 4,– für Mitglieder, 5,– für Nichtmitglieder

»Die Lese-Rampe« präsentiert: Miriam Rademacher liest aus »Mississippi Melange«

Neben Urban Fantasy, in der der Humor nicht zu kurz kommt, verfasst die Osnabrücker Schriftstellerin Miriam Rademacher Krimis mit klassisch britischer Note. In diesem Genre hat sie einen neuen Romanhelden erschaffen und wendet sich mit der aktuellen Veröffentlichung »Mississippi Melange« (Carpathia Verlag) einem neuen Schauplatz zu: dem dänischen Küstenstädchen Esbjerg. Hier geht der Lebenskünstler Smiljan diversen Gelegenheits- und Aushilfstätigkeiten nach. Das Angebot, ein wachsames Auge auf die neue Nachbarin Katalie zu werfen, erscheint ihm verlockend – wenig Aufwand, leicht verdientes Geld. Doch Smiljan irrt sich. Wie könnte er auch ahnen, dass er gerade in einen verzwickten Kriminalfall stolpert, der ihm einiges abverlangen wird.
Miriam Rademacher präsentiert »Mississippi Melange« am Samstag, 26.9., im Rahmen der »Lese-Rampe«.

Bis auf Weiteres gelten für die Lesungen einige Sonderregelungen: Die Besucherzahl ist reduziert, die Schutzmaske bis zur Einnahme des Sitzplatzes Pflicht. Eine Klimaanlage sorgt für ständigen Luftaustausch. Um Voranmeldung unter lese-rampe@gmx.de wird gebeten. Bitte Kontaktdaten angeben (werden nach der Veranstaltung gelöscht). Sofern nicht alle Plätze im Voraus gebucht wurden, ist ein Einlass am Abend der Veranstaltung noch möglich, jedoch ohne Gewähr.

Die »Lese-Rampe« wird unterstützt von der VGH-Stiftung und dem Literaturbüro Westniedersachsen.

Eintritt frei – um Spenden wird gebeten.

Tibor Baumann liest aus »Was du nie siehst«

Tibor Baumann liest aus »Was du nie siehst«

Johann »Hansi« Mühlbauer führt ein ereignisreiches Leben zwischen Rockband und Reisen, zwischen Surferfreiheit, Wildnispädagogik und seiner Arbeit als Physiotherapeut – und ist seit seinem zweiten Lebensjahr blind.

Die Woche beginnt für ihn mit einem herben Verlust. Nach einem durchzechten Wochenende auf dem von ihm veranstalteten Rock-Benefiz ist sein Handy verschwunden – mit der Nummer von Alexa. Auf der Suche nach dem Handy durchlebt Hansi seine Woche und wird mehr und mehr mit sich selbst und seinem bisherigen Leben konfrontiert. Wohin soll die Reise gehen? Und wer ist der seltsame Verfolger, der scheinbar etwas mit Hansis verschwundenem Handy zu tun hat? Irgendwo in diesem Strudel gilt es, etwas über sich herauszufinden, einen Platz für sich zu erobern. Und eine neue Perspektive zu erlangen.

Eine Woche, die sich trotzdem über Monate hinweg erstreckt – eine Liebesgeschichte ohne Kuss, eine Geschichte über ungewöhnliche Verluste, gewöhnliche Abenteuer und einen blinden Mann, der die Herausforderung seines Lebens annimmt.

Baumann geht in seinem bemerkenswerten Roman aber noch einen Schritt weiter: Nicht nur Hansi Mühlbauer, den der Autor zufällig in Nürnberg kennenlernte, wird zur Ich-Erzähler-Romanfigur, sondern auch sein »Schreiber«. Damit gelingt es Baumann, auch den Prozess der Recherche und des biografischen Erzählens transparent zu machen.

Um Voranmeldung wird gebeten.

Johann »Hansi« Mühlbauer an der Boulder-Wand vom Café Kraft

Buchvorstellung »Was du nie siehst« mit Hansi Mühlbauer und Tibor Baumann

Hansi Mühlbauer surft, singt in einer Rockband, bereist die Welt und fährt zum Bouldern/Klettern ins Café Kraft & in die Fränkische. Hansi ist ein ganz normaler cooler Typ. Und er ist blind. Tibor Baumann hat einen Roman über ihn geschrieben.

Hansi & Tibor werden euch ihr Buch »Was du nie siehst« gemeinsam in gemütlicher Atmosphäre im Café Kraft vorstellen. Danach habt ihr die Möglichkeit, die beiden zu befragen und natürlich euer Exemplar signieren zu lassen. Ihr habt außerdem die Chance, gemeinsam mit Hansi euch im Bouldern mit verbundenen Augen auszuprobieren.

SNEAK PEEK:

Die Woche beginnt für Hansi Mühlbauer, der in Nürnberg als Physiotherapeut arbeitet, mit einem herben Verlust: Sein Handy ist weg und damit auch die Nummer von Alexa. Für Mühlbauer bedeutet das den Auftakt zu einer Suche, die ihm nicht nur dem Telefon, sondern auch sich selbst näher bringt. Und Fragen aufwirft wie: Wohin führt mich meine Reise? Und wer ist der Mann, der mich zu verfolgen scheint? Schreibt der etwa ein Buch über mich?

Tibor Baumann hat mit »Was du nie siehst« ein Buch geschrieben, das die Grenzregion zwischen Fiktion und Biografie herausfordert. Die Woche, die er seinem sehr realen Protagonisten zuschreibt, ist ausgedacht. Gleichzeitig erfahren wir aber viel über den echten Struggle des Hansi Mühlbauer, über seine täglichen Herausforderungen und Beschwerden und seine Motivation, das Leben so zu führen, wie er es tut: furchtlos. Das Buch ermöglicht Leserinnen und Lesern so ansatzweise einen Einblick in die Welt ohne Blicke.

Autor Baumann schreibt sich in diese Geschichte mit ein. Die Recherche, das Kennenlernen, die gemeinsam verbrachte Zeit, all das wird zum Bestandteil dieser Erzählung. Surfen und Singen und Schreiben, all das gehört zusammen.

Mehr über das Buch erfahren

Tibor Baumann liest aus »Was du nie siehst«

Lesung aus »Was du nie siehst« mit Tibor Baumann

Hansi Mühlbauer ist seit seinem zweiten Lebensjahr blind. Doch das hindert ihn nicht daran, sein Leben selbstbestimmt und selbstständig zu leben. Als Sänger einer Rockband organisiert er Benefizveranstaltungen, als Physiotherapeut hilft er Menschen bei ihren körperlichen Beschwerden. Seine große Leidenschaft aber gehört dem Reisen und dem Surfen.

Eingewoben in eine fiktive Woche aus dem Leben seines sehr realen Protagonisten erzählt Tibor Baumann nicht nur ein halbes Leben, sondern gewährt dem Leser auch einen intimen Einblick in eine Welt ohne Blicke – die auch für einen »blinden Surfer-Rockstar« nicht ohne Herausforderungen ist.

Mit »Was du nie siehst« sprengt Baumann gleichzeitig die Grenzen zwischen Fiktion und Biografie und macht den Schreibprozess selbst zum Thema.

Tibor Baumann liest aus »Was du nie siehst«

Buchpräsentation »Was du nie siehst« – mit Tibor Baumann und Hansi Mühlbauer

Johann »Hansi« Mühlbauer führt ein ereignisreiches Leben zwischen Rockband und Reisen, zwischen Surferfreiheit, Wildnispädagogik und seiner Arbeit als Physiotherapeut – und ist seit seinem zweiten Lebensjahr blind.

Die Woche beginnt für ihn mit einem herben Verlust. Nach einem durchzechten Wochenende auf dem von ihm veranstalteten Rock-Benefiz ist sein Handy verschwunden – mit der Nummer von Alexa. Auf der Suche nach dem Handy durchlebt Hansi seine Woche und wird mehr und mehr mit sich selbst und seinem bisherigen Leben konfrontiert. Wohin soll die Reise gehen? Und wer ist der seltsame Verfolger, der scheinbar etwas mit Hansis verschwundenem Handy zu tun hat? Irgendwo in diesem Strudel gilt es, etwas über sich herauszufinden, einen Platz für sich zu erobern. Und eine neue Perspektive zu erlangen.

Eine Woche, die sich trotzdem über Monate hinweg erstreckt – eine Liebesgeschichte ohne Kuss, eine Geschichte über ungewöhnliche Verluste, gewöhnliche Abenteuer und einen blinden Mann, der die Herausforderung seines Lebens annimmt.

Baumann geht in seinem bemerkenswerten Roman aber noch einen Schritt weiter: Nicht nur Hansi Mühlbauer, den der Autor zufällig in Nürnberg kennenlernte, wird zur Ich-Erzähler-Romanfigur, sondern auch sein »Schreiber«. Damit gelingt es Baumann, auch den Prozess der Recherche und des biografischen Erzählens transparent zu machen.

Tibor Baumann liest aus »Was du nie siehst«

BuchBerlin 2019: Buchpremiere »Was du nie siehst« mit Tibor Baumann

Er führt ein ereignisreiches Leben zwischen Rockband und Reisen, zwischen Surferfreiheit, Wildnispädagogik und seiner Arbeit als Physiotherapeut – und ist seit seinem zweiten Lebensjahr blind.
 
Eine Woche im Leben von Hansi Mühlbauer – eine Liebesgeschichte ohne Kuss, eine Geschichte über ungewöhnliche Verluste, gewöhnliche Abenteuer und einen blinden Mann, der die Herausforderung seines Lebens annimmt.
 
Tibor Baumanns biografischer Roman »Was du nie siehst« feiert auf der BuchBerlin 2019 seine Premiere – kommt vorbei und feiert mit! 😉
 
Die Lesung findet statt in Leseraum 1.